Egalitärer Minjan Bamberg

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4 Kommentare

  1. Liebe Frau Dr. Deusel,
    aktuelle Termin auf der Homepage sehe ich von 2016.
    Deshalb meine Frage, ob es auch im Juli und AUgust erev schabbat um 18.30 Uhr bei Ihnen am Schillerplatz gibt.
    Ich würde gerne mal vorbei schauen.
    Herzliche Grüße
    Dieter Stößlein

  2. Sehr geehrte Frau Deusel,
    ich bin Ärztin an der Herzklinik in Bad Neustadt und habe Sie Ende April auf dem Minisymposium im Leo in Schweinfurt gehört. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe im Internet gelesen, u.a. dass Sie sich für Ihre neue Gemeinde eine Torahrolle wünschen. Gut 40 meiner 56 Lebensjahre sitze ich auf dem Zaun zwischen Juden- und Christentum und nun ist es so, dass ich aktuell versuche, meine frühere Gewohnheit der Verzehntung wieder zu beleben. Daher überlege ich, ob ich Ihr Projekt mit einer kleinen Spende unterstützen könnte. Vielleicht ist das Thema aber auch schon gar nicht mehr aktuell?
    Mit freundlichen Grüßen
    Isabel Jahns

  3. Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich hatte Frau Deusel Mitte der letzten Woche auf diesem Weg zu kontaktieren versucht und bin nicht sicher, ob ich erfolgreich war, weil das Nachrichtenfeld nach dem Anklicken von KOMMENTAR ABSCHICKEN einfach wieder weiß wurde und keine Meldung angezeigt wurde, die mir bestätigt hätte, dass das Verschicken funktioniert hat.
    Können Sie mir sagen, ob mein Schreiben überhaupt bei Ihnen angekommen ist?

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. I. Jahns

  4. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Da ich mich schon seit Jahren für das Judentum begeistere bzw mich damit verbunden fühle und auch seit ein paar Monaten einige jüdische Lebensweisen wie zb. Das beten oder das einhalten des Schabbats übernommen habe, wollte ich mich bei erkundigen ob es bei Ihnen möglich ist den Weg bzw. Prozess des Giur zu beschreiten. Gründe für meine Entscheidung sind dass ich Antworten im Judentum finde und dass mir diese Religion Struktur gibt die ich brauche. Außerdem möchte ich gerne auch „offiziell“ Jude sein und auch die Gemeinschaft erleben. Den Glauben an G’tt habe ich natürlich auch. Außerdem habe ich schon angefangen Hebräisch zu lernen.

    Weitere Gründe für mich sind:

    – die Bräuche z. B. Der Kiddusch am Schabbat
    -das jüdische Essen
    -die Sprachen hebräisch und jiddish die ich wundervoll finde
    -auch wegen den schönen Synagogen die mich immer wieder beeindrucken
    -und auch wegen dem schönen Land Israel und der Bevölkerung

    Zu meiner Person:
    Ich heiße Nikolai bin 19 Jahre, komme ursprünglich aus Russland und wohne seit 18 Jahren in Treuchtlingen (Mittelfranken)

    Ich würde mich sehr freuen wenn ich zu einem Gottesdienst kommen darf oder/und ein Gespräch mit Ihrer Rabbiner/in bekomme.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nikolai Wöllmer

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